<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Blog zum Thema Nachhaltigkeit</title>
	<atom:link href="http://www.green-performance.com/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.green-performance.com</link>
	<description>green-performance for sustainability</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Aug 2010 10:00:13 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Erfolgreiches Eco-Management</title>
		<link>http://www.green-performance.com/erfolgreiches-eco-management/815</link>
		<comments>http://www.green-performance.com/erfolgreiches-eco-management/815#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-News]]></category>
		<category><![CDATA[World-News]]></category>
		<category><![CDATA[Eco-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Planet First]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[umweltgerechte Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[umweltgerechte Produktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-performance.com/?p=815</guid>
		<description><![CDATA[Samsung gibt erstmals das Jahresergebnis seiner PlanetFirst Initiative bekannt
Samsung Electronics Co., Ltd. hat die Jahresergebnisse seiner im Juli 2009 ins Leben gerufenen globalen Eco-Management Initiative PlanetFirst bekanntgegeben. Demnach erreichte das Unternehmen bereits nach einem Jahr eine signifikante Senkung der Treibhausgasemissionen und ist gut aufgestellt, um die für das Jahr 2013 gesteckten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Samsung gibt erstmals das Jahresergebnis seiner PlanetFirst Initiative bekannt</h4>
<p><strong>Samsung Electronics Co., Ltd. hat die Jahresergebnisse seiner im Juli 2009 ins Leben gerufenen globalen Eco-Management Initiative PlanetFirst bekanntgegeben. Demnach erreichte das Unternehmen bereits nach einem Jahr eine signifikante Senkung der Treibhausgasemissionen und ist gut aufgestellt, um die für das Jahr 2013 gesteckten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Im Zuge von PlanetFirst verfolgt Samsung das Ziel, bis zum Jahr 2013 eines der weltweit umweltfreundlichsten Unternehmen zu werden.</strong></p>
<p>Um die unter PlanetFirst aufgestellten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, investierte Samsung insgesamt bereits 1,01 Billionen Koreanische Won (rund 865 Millionen US Dollar) in die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte und den Bau umweltgerechter Produktionsstätten. Das Unternehmen konnte zudem seit 2009 die umsatzbezogenen Treibhausgasemissionen seiner Fertigungsstätten um 31 Prozent senken und erhöhte die durchschnittliche Energieeffizienz seiner Produkte um 16 Prozent.</p>
<p>Mit den bekanntgegebenen Zwischenergebnissen, liegt Samsung hervorragend im Plan, um die bis 2013 gesetzten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Bis 2013 plant das Unternehmen, 5,4 Billionen Koreanische Won (rund 4,28 Milliarden US Dollar) in verschiedene Eco-Management Programme zu investieren. Dabei ist beabsichtigt, die gesamten indirekten Treibhausgasemissionen aller Samsung Produkte innerhalb von fünf Jahren um 84 Millionen Tonnen zu reduzieren.</p>
<h4>Die Eco-Management Initiative PlanetFirst fokussiert folgende Kernbereiche:</h4>
<ul>
<li>Reduktion der Treibhausgasemissionen von Produktionsstätten und Produkten</li>
<li>Ausweitung des Angebotes umweltfreundlicher Produkte</li>
<li>Investition in umweltfreundliche Entwicklungs- und Fertigungsbetriebe</li>
<li>Aufbau von Eco-Management Partnerschaften mit Kunden und Lieferanten</li>
<li>Samsung nimmt seine ökologische Verantwortung ernst und dokumentiert sein Engagement in einem jährlichen Nachhaltigkeitsreport. Weitere Informationen hierzu sind auf der folgenden Website zu finden: <a title="Samsung Nachhaltigkeit" href="http://www.samsung.com/us/aboutsamsung/sustainability/sustainabilityreports/sustainabilityreports.html" target="_blank">http://www.samsung.com/us/aboutsamsung/sustainability/sustainabilityreports/sustainabilityreports.html</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-performance.com/erfolgreiches-eco-management/815/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>solarhybrid stellt weiteres Solarstrom-Kraftwerk fertig</title>
		<link>http://www.green-performance.com/solarhybrid-stellt-weiteres-solarstrom-kraftwerk-fertig/809</link>
		<comments>http://www.green-performance.com/solarhybrid-stellt-weiteres-solarstrom-kraftwerk-fertig/809#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 07:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Green-News]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom-Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-performance.com/?p=809</guid>
		<description><![CDATA[Laudenbach ging mit 11,15 Megawatt fristgerecht ans Netz
 Die solarhybrid AG hat als Generalunternehmer das Solarstrom-Kraftwerk Laudenbach nahe Würzburg planmäßig errichtet. Mit 11,15 Megawatt (MW) Nennleistung ging die Freilandanlage am 30. Juni 2010 ans Netz. Kurz nach der Errichtung des Solarstrom-Kraftwerkes FinowTower und mit der fristgerechten Umsetzung von Laudenbach behauptet sich solarhybrid weiterhin als einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Laudenbach ging mit 11,15 Megawatt fristgerecht ans Netz</h4>
<p><img class="alignright" style="margin: 5px;" title="solarhybrid Logog" src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/LOGO_solarhybrid.jpg" alt="" width="300" height="52" /> Die solarhybrid AG hat als Generalunternehmer das Solarstrom-Kraftwerk Laudenbach nahe Würzburg planmäßig errichtet. Mit 11,15 Megawatt (MW) Nennleistung ging die Freilandanlage am 30. Juni 2010 ans Netz. Kurz nach der Errichtung des Solarstrom-Kraftwerkes FinowTower und mit der fristgerechten Umsetzung von Laudenbach behauptet sich solarhybrid weiterhin als einer der führenden Generalunternehmer für Solarstrom-Kraftwerke im Multi-Megawatt-Bereich.</p>
<h4>Großauftrag für solarhybrid</h4>
<p>solarhybrid hat das Solarstrom-Kraftwerk Laudenbach ganzheitlich inklusive des Genehmigungsverfahrens zusammen mit ecolutions entwickelt. Das Gesamtauftragsvolumen beträgt 25,8 Millionen Euro. Auftraggeber ist is solarinvestra Laudenbach. Wie bereits beim Projekt FinowTower hat ecolutions das Eigenkapital gestellt<br />
und zusammen mit dem Renewable-Team der Commerzbank als Fremdkapitalgeber die Gesamtfinanzierung sichergestellt</p>
<h4>Errichtung in Rekordzeit</h4>
<p>Aufgrund der exzellenten Zusammenarbeit mit allen Partnerunternehmen verlief die Erstellung nach Plan. solarhybrid hat als Generalunternehmer wiederum auf die Key-Partner Enerparc für den Bereich Planung und auf Conecon für die ganzheitliche Montage gesetzt. So konnte nach einer Bauzeit von nur sieben Wochen die Anlage an das Umspannwerk angeschlossen werden. Damit haben alle Beteiligte wie bereits bei der Errichtung von FinowTower eine hochrangige Projektkompetenz bewiesen.</p>
<h4>Sauberer Solarstrom</h4>
<p>48.912 Solarmodule Renesola 220 Wp und 230 Wp, 12 Zentralwechselrichter SMA SC 630 HE, 3 Zentralwechselrichter SMA SC 500 HE und 88 Strangwechselrichter SMA STP 17000 TL erzeugen sauberen Solarstrom. Damit erwirtschaftet das Solarstrom-Kraftwerk Laudenbach jährlich rund 10,7 Millionen Kilowattstunden (kWh). Auch die Umwelt profitiert. Während der 20-jährigen Laufzeit wird die Anlage insgesamt rund 215.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) einsparen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur<br />
Reduzierung der Treibhausgasemissionen.</p>
<blockquote><p><img class="alignright" title="Tom Schroeder" src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/solarhybrid-Tom_Schroeder.jpg" alt="" width="150" height="225" />Tom Schröder, Vorstand / CEO solarhybrid AG: <em>„Mit der Fertigstellung von Laudenbach bleibt solarhybrid weiterhin auf Erfolgskurs und generiert einen Deckungsbeitrag von circa zehn Prozent. Die bereits realisierten Großprojekte, die aktuelle Projektpipeline und das Distributionsgeschäft lassen ein insgesamt positives Geschäftsjahr und die Erfüllung unserer Umsatzprognose von über 160 Millionen Euro erwarten.“</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-performance.com/solarhybrid-stellt-weiteres-solarstrom-kraftwerk-fertig/809/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baeume gegen Wuestenbildung</title>
		<link>http://www.green-performance.com/toyota-pflanzt-baume-gegen-wuestenbildung/799</link>
		<comments>http://www.green-performance.com/toyota-pflanzt-baume-gegen-wuestenbildung/799#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-News]]></category>
		<category><![CDATA[baumpflanzung]]></category>
		<category><![CDATA[Hebei]]></category>
		<category><![CDATA[toyota]]></category>
		<category><![CDATA[wüste]]></category>
		<category><![CDATA[wüstenbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-performance.com/?p=799</guid>
		<description><![CDATA[Hebei, China. Im Rahmen des chinesisch-japanischen Gemeinschaftsprojektes &#8220;21st Century Creater Bejing Reforestation Model&#8221; pflanzten Stellvertreter der Initiative, TMC China Office General Manager Etsuo Hattori, TMC Managing Officer Satoru Mouri sowie weitere 90 Toyota Mitarbeiter insgesamt 650 Bäume in Hebei, einer Provinz etwa 180 Kilometer nördlich von Peking. In dieser Region, die auch als Wasserquelle für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hebei, China. Im Rahmen des chinesisch-japanischen Gemeinschaftsprojektes &#8220;21st Century Creater Bejing Reforestation Model&#8221; pflanzten Stellvertreter der Initiative, TMC China Office General Manager Etsuo Hattori, TMC Managing Officer Satoru Mouri sowie weitere 90 Toyota Mitarbeiter insgesamt 650 Bäume in Hebei, einer Provinz etwa 180 Kilometer nördlich von Peking. In dieser Region, die auch als Wasserquelle für Peking und Tianjin dient, entstehen durch die zunehmende Wüstenbildung dort häufig Sandstürme, die die chinesische Hauptstadt in Mitleidenschaft ziehen.</p>
<p><center><br />
<a rel="shadowbox[album]" href="http://www.green-performance.com/wp-content/images/before-afforestation-april-2001.jpg"><img class="size-thumbnail" title="Wüstenbildung" src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/before-afforestation-april-2001.jpg" alt="Wüstenbildung in Hebei" width="310" height="193" /></a> <a rel="shadowbox[album]" href="http://www.green-performance.com/wp-content/images/before-afforestation-april-2001_2.jpg"><img class="size-thumbnail" title="Wüstenbildung" src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/before-afforestation-april-2001_2.jpg" alt="Wüstenbildung in Hebei" width="310" height="193" /></a><br />
</center></p>
<p>Um die weitere Desertifikation aufzuhalten, wurde 2001 das Gemeinschaftsprojekt &#8220;21st Century Creater Bejing Reforestation Model&#8221; gegründet. Dabei handelt es sich um eine Kooperation der &#8220;China-Japan Scientific Technology &#038; Economic Exchange Association&#8221;, der &#8220;Chinese Academy of Sciences&#8221;, des Forstamtes der Provinz Hebei und der NPO Green Earth Center. Die Toyota Motor Corporation unterstützt das Projekt finanziell und durch Pflanzaktionen. Seit Beginn wurden 2.888 Hektar mit fast 3,7 Millionen Bäumen aufgeforstet.</p>
<p><center><br />
<a rel="shadowbox[album]" href="http://www.green-performance.com/wp-content/images/after-afforestation-july-2009.jpg"><img class="size-thumbnail" title="Baumpflanzung" src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/after-afforestation-july-2009.jpg" alt="Baumpflanzung gegen Wüstenbildung" width="310" height="233" /></a> <a rel="shadowbox[album]" href="http://www.green-performance.com/wp-content/images/after-afforestation-july-2009_2.jpg"><img class="size-thumbnail" title="Baumpflanzung" src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/after-afforestation-july-2009_2.jpg" alt="Baumpflanzung gegen Wüstenbildung" width="310" height="233" /></a><br />
</center></p>
<p>Die Sicherung einer lebenswerten Umwelt ist seit langem ein fester Bestandteil der Toyota Philosophie. Bereits 1992 in der &#8220;Toyota Earth Charter&#8221; setzte sich das Unternehmen zum Ziel, Ökologie und Ökonomie miteinander zu verbinden. Das bedeutet neben der Entwicklung alternativer Antriebe und der Verbesserung der CO2 und Schadstoffbilanz in der Produktion auch regelmäßige Aufforstungsaktivitäten. So fördert fast jeder Standort weltweit derartige Initiativen oder pflanzt selber Bäume.</p>
<p>Toyota Deutschland zum Beispiel unterstützt seit 2007 die Schülerinitiative &#8220;Plant for the Planet&#8221;, die seitdem eine Million Bäume in Deutschland gepflanzt haben. Neuestes Projekt ist das Kölner Waldlabor, ein Gemeischaftsaktion der Stadt Köln, RheinEnergie und von Toyota Deutschland. Das Waldlabor soll Erkenntnisse darüber bringen, wie der Wald der Zukunft aussehen kann und zu bewirtschaften sein wird. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-performance.com/toyota-pflanzt-baume-gegen-wuestenbildung/799/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strom, Geld und CO2 sparen</title>
		<link>http://www.green-performance.com/strom-geld-und-co2-sparen/796</link>
		<comments>http://www.green-performance.com/strom-geld-und-co2-sparen/796#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Green-News]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-performance.com/?p=796</guid>
		<description><![CDATA[Bis zu 76 Prozent Strom, Geld und CO2 beim Gerätewechsel sparen
Verbraucher können mit der richtigen Entscheidung für Geräte, Lebensmittel, Textilien oder Möbel Strom und Geld sparen und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) stellt die größten Einsparpotenziale vor.
Wer auf einen alten Gefrierschrank verzichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bis zu 76 Prozent Strom, Geld und CO2 beim Gerätewechsel sparen</h4>
<p>Verbraucher können mit der richtigen Entscheidung für Geräte, Lebensmittel, Textilien oder Möbel <strong>Strom und Geld sparen</strong> und damit einen wichtigen Beitrag zum <strong>Klimaschutz </strong>leisten. Eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) stellt die größten <strong>Einsparpotenziale </strong>vor.</p>
<p>Wer auf einen alten Gefrierschrank verzichtet und den Kühlschrank mit Gefrierfach durch ein neues Modell der Energieeffizienzklasse A++ ersetzt, spart bis zu 76 Prozent Strom und CO2, fand die Studie heraus. Ein Gasherd reduziert die <strong>Energiekosten </strong>und den CO2-Wert im Vergleich zu einem klassischen Vier-Platten-Elektroherd um bis zu 45 Prozent.</p>
<h4>Auch Lebensmittel beeinflussen die Klimabilanz</h4>
<p>Auch die Wahl der Lebensmittel beeinflusst die Klimabilanz eines Haushalts. Auf ein Kilogramm Rindfleisch etwa entfallen umgerechnet 15,5 Kilogramm CO2. Ein Kilo frischer Spinat kommt hingegen nur auf 0,2 Kilogramm CO2. Bio-Produkte verursachen laut Öko-Institut meist weniger klimaschädliche Gase als konventionelle Lebensmittel. Zudem weist die Studie auch CO2-Werte für Fertiggerichte und Snacks aus (siehe Tabelle). Sie kommt zu dem Schluss, dass eine mediterrane Ernährung und Bio-Produkte das Klima deutlich weniger belasten als konventionelle Speisen.</p>
<h4>Textilien: Länger tragen und seltener bügeln</h4>
<p>Bei Textilien können Verbraucher allein durch eine umsichtige Nutzung zum Klimaschutz beitragen. Denn wie viel CO2 auf das Konto von T-Shirts oder Bettwäsche gehen, hängt neben der Produktion davon ab, wie oft Textilien gewaschen und getrocknet oder gebügelt werden. Das Öko-Institut rät, Kleidung nicht nur eine Saison zu tragen und nur so oft wie nötig bei geringer Temperatur zu waschen. Einen vergleichsweise geringen Anteil am CO2-Fußabdruck von Textilien hat der Import.</p>
<p>Die durchschnittliche Treibhausgas-Emission liegt in Deutschland pro Kopf und Jahr bei umgerechnet 11,5 Tonnen CO2. Etwa 15 Prozent davon entfallen auf Lebensmittel, über 25 Prozent auf den sonstigen Konsum. Das Öko-Institut geht davon aus, dass durch bewusste Kaufentscheidungen und nachhaltige Nutzung rund 33 Prozent der Emissionen im Bereich Konsum eingespart werden können. Das sind umgerechnet etwa eine Tonne CO2 im Jahr.</p>
<p>Bei den CO2-Angaben handelt es sich um CO2-Äquivalentwerte. Dabei wird die Wirkung aller Treibhausgase auf das Klima zum besseren Vergleich in CO2 umgerechnet.</p>
<p>Die Studie mit weiteren Empfehlungen zum CO2-Sparen etwa beim Auto oder bei Flugreisen steht unter <a title="verbraucherfuersklima" href="http://www.verbraucherfuersklima.de" target="_blank">www.verbraucherfuersklima.de</a> und direkt auf <a title="Öko" href="http://www.oeko.de" target="_blank">www.oeko.de</a>.</p>
<p><strong>für mich. für dich. fürs klima. </strong>ist ein Bündnis des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) mit den Verbraucherzentralen und weiteren Verbraucherverbänden. Die Allianz wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert.</p>
<p>weitere Infos: www.oeko.de</p>
<p>Preview-Bild: S. Hofschlaeger / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-performance.com/strom-geld-und-co2-sparen/796/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In umweltschonendem Toyota Prius unterwegs</title>
		<link>http://www.green-performance.com/umweltschonender-toyota-prius/788</link>
		<comments>http://www.green-performance.com/umweltschonender-toyota-prius/788#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[Prius]]></category>
		<category><![CDATA[toyota]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-performance.com/?p=788</guid>
		<description><![CDATA[Drei neue Hybrid-Dienstwagen offiziell an Bürgermeisterin Spizig übergeben

Die zwei Bürgermeisterinnen und zwei Bürgermeister der Stadt Köln, Elfi Scho-Antwerpes, Angela Spizig, Hans Werner Bartsch und Manfred Wolf fahren künftig voll ausgestattete Toyota Prius der dritten Hybrid-Modellgeneration. Die drei Dienstfahrzeuge werden über ein Kölner Autohaus geleast. Am 16. Juli 2010 übergaben Lothar Feuser, Geschäftsführer Toyota Deutschland GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei neue Hybrid-Dienstwagen offiziell an Bürgermeisterin Spizig übergeben</strong><br />
<br />
Die zwei Bürgermeisterinnen und zwei Bürgermeister der Stadt Köln, Elfi Scho-Antwerpes, Angela Spizig, Hans Werner Bartsch und Manfred Wolf fahren künftig voll ausgestattete Toyota Prius der dritten Hybrid-Modellgeneration. Die drei Dienstfahrzeuge werden über ein Kölner Autohaus geleast. Am 16. Juli 2010 übergaben Lothar Feuser, Geschäftsführer Toyota Deutschland GmbH und Stefan Karst, Geschäftsführer des Autohauses Karst die neuen Dienstwagen an Bürgermeisterin Angela Spizig, stellvertretend für die Bürgermeister der Stadt Köln. Die Stadt hat die drei Toyota Prius Hybridfahrzeuge für die Dauer von 24 Monaten geleast. Insgesamt ergibt sich gegenüber den beiden Vorgänger-Dienstwagen eine deutliche Ersparnis, was den städtischen Haushalt entlastet.<br />
<center><br />
<a rel="shadowbox[album]" href="http://www.green-performance.com/wp-content/images/Drei-Hybrid-Dienstwagen_Koelner_Buergermeister_001.jpg"><img class="size-thumbnail" title="Drei neue Hybrid-Dienstwagen" src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/Drei-Hybrid-Dienstwagen_Koelner_Buergermeister_001.jpg" alt="Drei neue Hybrid-Dienstwagen offiziell an Bürgermeisterin Spizig übergeben" width="620" height="413" /></a><br />
</center><br />
Die dritte Generation des Hybrid-Modells überzeugt vor allem durch ihre Verbrauchswerte. Mit einem Normverbrauch von 3,9 Litern auf 100 Kilometer und CO2-Emissionen von lediglich 89 Gramm je Kilometer ist der Prius derzeit eines der umweltfreundlichsten Fahrzeuge in Deutschland und eignet sich daher besonders für den Stadtverkehr. In einem der drei Dienstwagen testen die Kölner Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zudem die Funktion des Solardachs. Die Solarzellen versorgen die Klimaanlage mit Strom, so dass ein geparktes Auto bereits auf ein angenehmes Klima gekühlt werden kann, ohne dass Energie aus der Batterie entnommen werden muss.<br />
<center><br />
<a rel="shadowbox[album]" href="http://www.green-performance.com/wp-content/images/Drei-Hybrid-Dienstwagen_Koelner_Buergermeister_002.jpg"><img class="size-thumbnail" title="Drei neue Hybrid-Dienstwagen" src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/Drei-Hybrid-Dienstwagen_Koelner_Buergermeister_002.jpg" alt="Drei neue Hybrid-Dienstwagen offiziell an Bürgermeisterin Spizig übergeben" width="620" height="413" /></a><br />
</center><br />
Bereits seit den 1990er Jahren sieht Toyota seine größte Herausforderung darin, Mobilität möglichst umweltverträglich zu gestalten. Nur mit nachhaltiger Mobilität und alternativen Antrieben wird es möglich sein, die Bedürfnisse der Kunden wie auch die der Umwelt in Einklang zu bringen. Der Toyota Prius wird bereits seit 1997 in Serie produziert und hat weltweit bereits fast zwei Millionen Käufer gefunden. Ab September 2010 macht Toyota den Hybridantrieb einer noch breiteren Kundenschicht zugänglich. Der Auris Hybrid ist das erste Hybridfahrzeug in der Kompaktklasse und unterbietet den Prius mit 3,8l Verbrauch nochmals.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-performance.com/umweltschonender-toyota-prius/788/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue IT-Systeme reduzieren Verbrauch</title>
		<link>http://www.green-performance.com/neue-it-systeme-reduzieren-energieverbrauch/783</link>
		<comments>http://www.green-performance.com/neue-it-systeme-reduzieren-energieverbrauch/783#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 20:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[green it]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-performance.com/?p=783</guid>
		<description><![CDATA[Rutronik investiert in Umweltschutz: Neue IT-Systeme reduzieren Energieverbrauch deutlich
Mit dem Austausch seiner zentralen IT-Systeme durch energieeffiziente Server der neuesten Generation reduziert die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ihren Energieverbrauch erheblich und leistet so einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.
Rutronik hat in seinen zwei redundanten Rechenzentren die bestehenden Server gegen energieeffiziente Modelle der neuesten Generation ausgetauscht. Anlass für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Rutronik investiert in Umweltschutz: Neue IT-Systeme reduzieren Energieverbrauch deutlich</h4>
<p>Mit dem Austausch seiner zentralen IT-Systeme durch energieeffiziente Server der neuesten Generation reduziert die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ihren Energieverbrauch erheblich und leistet so einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.</p>
<p>Rutronik hat in seinen zwei redundanten Rechenzentren die bestehenden Server gegen energieeffiziente Modelle der neuesten Generation ausgetauscht. Anlass für den Wechsel war, einen großen Teil des Energieverbrauchs für den Betrieb und die Klimatisierung einzusparen sowie den Wartungsaufwand zu reduzieren. Mit der Inbetriebnahme der neuen IBM System i Power 6+ Server und dem Abschalten der bisherigen Systeme konnte der Energieverbrauch der beiden Rechenzentren um insgesamt 32 KWh auf unter 60% des bisherigen Strombedarfs reduziert werden. Das entspricht einer Verminderung der CO2-Emission von rund 165.400 kg pro Jahr.</p>
<p>Mit dem Austausch der Server geht Rutronik bereits den zweiten Schritt in Richtung „Green IT“. Vor rund einem Jahr hat der Distributor ein neues Rechenzentrum mit innovativem Klimakonzept in Betrieb genommen: Durch die so genannte Kaltgangeinhausung konnte Rutronik den Energieverbrauch für die Kühlung der Systeme deutlich senken. „Die Klimatisierung ist ein entscheidender Aspekt“, erklärt Markus Ziegler, IT-Leiter bei Rutronik. „Laut Faustregel wird hierfür genauso viel Energie verbraucht wie für den Betrieb der IT-Systeme selbst. Deshalb war es nur konsequent, beide Faktoren zu optimieren. Dass uns das gelungen ist, können wir selbst überprüfen: Unsere unterbrechungsfreie Stromversorgung liefert uns den tatsächlichen Energieverbrauch &#8211; und der entspricht voll und ganz unseren Erwartungen.“</p>
<p>Die Maßnahmen bei der IT sind Teil der „Think Green“ Initiative, die Rutronik vor rund drei Jahren ins Leben gerufen hat. Sie stellt das Engagement für den Umweltschutz in allen Unternehmensbereichen in den Mittelpunkt &#8211; vom unternehmensweiten Umweltmanagement über die Schulung zu Umweltthemen bis hin zur umweltkonformen Beratung bei Produktauswahl und Design-In. „Um gegenüber unseren Kunden und Herstellern glaubwürdig zu sein, müssen wir bei unserer eigenen Umweltbilanz anfangen“, erläutert Marco Nabinger, Geschäftsführer für den Bereich IT und Organisation bei Rutronik. „Mit unseren neuen Rechenzentren und Servern leisten wir hierzu einen wichtigen Beitrag.“</p>
<p style="text-align: right;">weitere Informationen: <a title="rutronik" href="http://www.rutronik.com" target="_blank">www.rutronik.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-performance.com/neue-it-systeme-reduzieren-energieverbrauch/783/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ENERGY AUTONOMY</title>
		<link>http://www.green-performance.com/energy-autonomy/777</link>
		<comments>http://www.green-performance.com/energy-autonomy/777#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-News]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-performance.com/?p=777</guid>
		<description><![CDATA[DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY
Der Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY von Carl-A. Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die Machtverhältnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte jetzt beginnen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY</h4>
<p>Der Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY von Carl-A. Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die Machtverhältnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte jetzt beginnen. Wir müssen es nur tun! </p>
<p>Wie – das zeigt Fechners Film anhand beispielhafter Projekte und ihrer Vorkämpfer in zehn Ländern: Das energieeffizienteste Bürogebäude der Welt steht in Deutschland und produziert mehr Energie, als es verbraucht. Erneuerbare Energien sichern Familien in Mali und Bangladesh über hautnahe Finanzierungsmodelle die Existenz. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und fördern neue Wege der Mobilität. </p>
<p><center><br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/B90UQg_AAmI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/B90UQg_AAmI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
</cenetr></p>
<p>In vierjähriger Produktionszeit begleiteten Carl-A. Fechner und sein Team engagierte Prominente, sprachen mit Top-Managern, afrikanischen Müttern, Bankern und ambitionierten Aktivisten auf der ganzen Welt. Am Ende des hochaktuellen Films kann für alle ein neuer Anfang stehen: DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-performance.com/energy-autonomy/777/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Biodiversity am Bodensee</title>
		<link>http://www.green-performance.com/biodiversity-am-bodensee/773</link>
		<comments>http://www.green-performance.com/biodiversity-am-bodensee/773#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-News]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversity]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[Obstbauern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-performance.com/?p=773</guid>
		<description><![CDATA[Bodensee-Obstbauern engagieren sich für Biodiversität
REWE Group, Obst vom Bodensee und Bodensee-Stiftung präsen­tieren gemeinsames Pilotprojekt
Weil Bienen und andere Insekten nicht mehr genügend Nahrung finden, legen Obst­bauern am Bodensee Blühflächen an, pflanzen Hecken und stellen Nisthilfen für Wildbienen auf. Damit wird das Nahrungsangebot im blütenarmen Sommer verbes­sert und zusätzliche Lebensräume für die Bestäuber geschaffen. Der Impuls hierzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/bodseost.jpg" title="Obst Bodensee" class="aligncenter" width="620" height="413" /></p>
<h4>Bodensee-Obstbauern engagieren sich für Biodiversität</h4>
<p><strong>REWE Group, Obst vom Bodensee und Bodensee-Stiftung präsen­tieren gemeinsames Pilotprojekt</strong></p>
<p>Weil Bienen und andere Insekten nicht mehr genügend Nahrung finden, legen Obst­bauern am Bodensee Blühflächen an, pflanzen Hecken und stellen Nisthilfen für Wildbienen auf. Damit wird das Nahrungsangebot im blütenarmen Sommer verbes­sert und zusätzliche Lebensräume für die Bestäuber geschaffen. Der Impuls hierzu kam von der REWE Group, die sich im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie auch für Grüne Produkte und Biodiversität stark macht. Insgesamt wollen die Projekt­partner durch ein verbessertes Umweltmanagement die Nachhaltigkeit im Obstbau am Bodensee stärken.</p>
<p>Über Jahrzehnte gab es keine nennenswerte Zusammenarbeit zwischen Naturschutzorgani­sationen und dem Tafelobstbau am Bodensee. Jetzt haben sich auf Initiative der REWE Group die Bodensee-Stiftung und die Vertriebsgesellschaft Obst vom Bodensee mit dem Handelspartner an einen Tisch gesetzt und ein gemeinsames Pilotprojekt gestartet. Die Obstbauern wollen helfen, das Sommerloch &#8211; die Trachtlücke für Blüten besuchende In­sekten zwischen Juni und September – zu stopfen und somit einen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität in der Bodenseeregion leisten. Dafür werden aktuell auf zehn Pilotbetrieben zwischen Stockach, Friedrichshafen und Ravensburg unterschiedliche Maßnahmen getes­tet, um das Nahrungs­angebot für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge zu verbessern und neue Lebensräume für die Insekten zu schaffen.</p>
<p>„Unsere Pilotbetriebe, sowohl IP- als auch Bio-Betriebe, sind hoch motiviert bei der Sache. Gemeinsam haben die Betriebsleiter mit Anbauberatern, Naturschützern und Imkern Maß­nahmen entwickelt und im Frühjahr mit der Umsetzung begonnen. Wir hoffen dass damit nicht nur die Boden­seelandschaft wieder etwas bunter wird, sondern wir wollen gezielt daran arbeiten Maßnahmen aufzuzeigen, die es ermöglichen die natürliche Vielfalt Blüten suchender Insekten zu fördern. Wir sind gespannt zu erfahren, ob eine messbare Verän­derung möglich ist“, so Hans Knöpfler von der Obst vom Bodensee Vertriebs GmbH.</p>
<p>In der Tat ist die Bandbreite der Maßnahmen enorm. Sowohl innerhalb der Plantagen als auch außerhalb wurden im Frühjahr ein- und mehrjährige Blühflächen mit verschiedenen Saatgutmischungen angelegt. Ein Betrieb testet Mulchstreifen und Untersaaten in den Fahrgassen. Andere Betriebe pflanzen blühende Hecken und Weidenstecklinge an Feld­rainen, extensivieren ihre Wiesenbewirtschaftung und stellen Nisthilfen für Wildbienen auf. Die Nisthilfen werden übrigens nach fachlicher Anleitung in einer Werkstätte der St. Gal­lushilfe der Stiftung Liebenau, die Bienenhäuser in den Weissenauer Werkstätten für beruf­liche Reintegration gebaut.</p>
<p>Obstbau-Beraterin Katja Röser von der Marktgemeinschaft Bodenseeobst erklärt, wie sich das Pilotprojekt weiter entwickeln soll: „Auf den Pilotbetrieben getestete und in der Praxis bewährte Maßnahmen wollen wir in der Zukunft möglichst vielen Obstbaubetrieben vor­stellen. Bei der Umsetzung entsprechender Maßnahmen und deren Integration in den Betriebsablauf werden sie von den genossenschaftlichen Beraterteams der Markt­gemeinschaft Bodenseeobst eG bzw. der WOG Württembergische Obstgenossen­schaft unterstützt. Die Maßnahmen sollen der Biodiversität wie der Stärkung des Nahrungsange­bots für Honig- und Wildbienen dienen, auf deren Bestäubung wir insbesondere wegen der Bestäubungsqualität in Obstkulturen auch angewiesen sind.“</p>
<p>Doch das Projekt geht noch weiter. Neben den direkt sichtbaren Maßnahmen in der Fläche wollen die Projektpartner die Nachhaltigkeit im Obstbau insgesamt verbessern. Dazu soll auf den Pilotbetrieben das Umweltmanagement des bestehenden Qualitätsmanagement­systems der beteiligten Obstgenossenschaften nachhaltig weiterentwickelt werden. Marion Hammerl, Geschäfts­führerin der Bodensee-Stiftung, erklärt: „Neben der Förderung der Bio­diversität ist für uns das Umweltmanagement im Obstbau von zentraler Bedeutung. Denn wir wollen die Umweltbilanz des intensiven Obstbaus am Bodensee lang­fristig verbessern. Durch die Zusammenarbeit mit Obst vom Bodensee, der REWE Group und den Im­kern wollen wir zeigen, dass Umwelt- und Naturschutz gemeinsam mit der Wirtschaft der Natur und den Unternehmen einen messbaren Nutzen bringen.“</p>
<p>Der Impuls zum gemeinsamen Pilotprojekt kam von REWE Group. Im Zuge der Umsetzung der konzerneigenen Nachhaltigkeitsstrategie soll auch das Sortiment der REWE Group, ins­besondere bei den Vertrieblinien REWE und PENNY nachhaltiger gestaltet werden. Das Pilotprojekt ist das erste seiner Art in Deutschland. Die nachhaltigere Gestaltung des Sorti­mentes ist eines der vorrangigen Ziele der REWE Group. Das gemeinsame Projekt mit der Bodensee-Stiftung und der Vertriebsgesellschaft Obst vom Bodensee zeigt, dass auch in herkömmlichen Produkten viel Potential für eine umweltfreundlichere Produktionsweise liegt.</p>
<p>Erst vor kurzem hat die REWE Group das neue Label PRO PLANET eingeführt, mit dem konventionell hergestellte Produkte gekennzeichnet werden, die die Umwelt und Gesell­schaft während ihrer Herstellung, Verarbeitung oder Verwendung deutlich weniger belasten. „Ziel von PRO PLANET der REWE Group ist es, nicht nur wenige Produkte mit speziellen Anfor­derungen sondern vor allem Produkte für den sogenannten Massenmarkt schrittweise nachhaltiger zu gestalten. So kann, in Einklang mit den wirtschaftlichen Erfordernissen, eine breit angelegte Umgestaltung der Wirtschaft erfolgen und gleichzeitig dem Kunden ein nachhaltigeres Produkt zu vertretbaren Kosten angeboten werden“, erklärt Dr. Josef Lüneburg-Wolthaus von der strategischen Qualitätssicherung bei der REWE Group.</p>
<p>Das Pilotprojekt im Obstbau passt sehr gut in das Projekt „Netzwerk Blühender Bodensee“ der Bodensee-Stiftung. Angesichts dramatischer Rückgänge bei den heimischen Wild­bienenarten und hoher Bienenverluste in den letzten Jahren wird deutlich, dass die Land­schaft aus dem Gleichgewicht geraten ist. Projektleiter Patrick Trötschler von der Bodensee-Stiftung fordert deshalb ein Umdenken: „Unsere Kulturlandschaft muss nicht erhalten son­dern dringend verändert werden – hin zu mehr Blüten- und Artenreichtum. Dafür haben wir das Netzwerk Blühender Bodensee ins Leben gerufen, in dem sich neben Landwirten auch zahlreiche Kommunen, Imkervereine, Unternehmen und Naturschutz­gruppen enga­gieren. Wir freuen uns, dass die Obstbauern mit dabei sind.“ Gefördert wird das Netzwerk Blühen­der Bodensee von PLENUM Westlicher Bodensee, Landkreis Bodensee­kreis, Heidehof-Stiftung, Sparkasse Singen-Radolfzell, Global Nature Fund und Reckitt-Benckiser („Unser Zuhause – Unsere Erde“) sowie der Deutschen Umwelthilfe.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>weitere Informationen:</strong><br />
<a title="proplanet-label" href="http://www.proplanet-label.com" target="_blank">www.proplanet-label.com</a><br />
<a title="obst-vom-bodensee" href="http://www.obst-vom-bodensee.de" target="_blank">www.obst-vom-bodensee.de</a><br />
<a title="bodensee-stiftung" href="http://www.bodensee-stiftung.org" target="_blank">www.bodensee-stiftung.org</a><br />
<a title="bluehender-bodensee" href="http://www.bluehender-bodensee.net " target="_blank"> www.bluehender-bodensee.net</a></p>
<p style="text-align: right;"><strong>Pressemeldung:</strong></p>
<p style="text-align: right;"><a title="rewe-group" href="http://www.rewe-group.com" target="_blank">www.rewe-group.com</a></p>
<p style="text-align: right;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-performance.com/biodiversity-am-bodensee/773/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sony Ericsson &#8211; GreenHeart Cedar</title>
		<link>http://www.green-performance.com/sony-ericsson-greenheart-cedar/768</link>
		<comments>http://www.green-performance.com/sony-ericsson-greenheart-cedar/768#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-News]]></category>
		<category><![CDATA[Cedar]]></category>
		<category><![CDATA[GreenHeart]]></category>
		<category><![CDATA[grün]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
		<category><![CDATA[smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-performance.com/?p=768</guid>
		<description><![CDATA[Grün geht auch günstig Sony Ericsson präsentiert das GreenHeart Modell Cedar auf der CommunicAsia
 
Düsseldorf / Singapur – Umweltschutz ist eine teure Angelegenheit? Mit dem neuen GreenHeart Modell Cedar tritt Sony Ericsson den Gegenbeweis an. Das grüne Einsteigerhandy kombiniert den schnellen Zugang zu den wichtigsten Social Networks mit der mühelosen Synchronisation aller Telefonbuch-Kontakte.
Zu einem nachhaltigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Grün geht auch günstig Sony Ericsson präsentiert das GreenHeart Modell Cedar auf der CommunicAsia</h4>
<p><em> </em></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 196px"><em><em><a href="http://www.green-performance.com/wp-content/images/Cedar_Silver_Front02.jpg" rel="shadowbox[post-768];player=img;"><img class=" " title="Cedar Silver " src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/Cedar_Silver_Front02.jpg" alt="Cedar Silver " width="186" height="434" /></a></em></em><p class="wp-caption-text">Cedar Silver </p></div>
<p><em>Düsseldorf / Singapur –</em> Umweltschutz ist eine teure Angelegenheit? Mit dem neuen GreenHeart Modell Cedar tritt Sony Ericsson den Gegenbeweis an. Das grüne Einsteigerhandy kombiniert den schnellen Zugang zu den wichtigsten Social Networks mit der mühelosen Synchronisation aller Telefonbuch-Kontakte.</p>
<p>Zu einem nachhaltigen Lebensstil gehören sowohl der bewusste Umgang mit der Umwelt als auch eine verantwortungsvolle Verwendung von Energieressourcen – das neue Sony Ericsson Cedar schneidet in beiden Kategorien gut ab.<br />
Cedar ist aus recyceltem Plastik hergestellt und mit einer auf Wasser basierenden Farbe lackiert. Aufgeladen wird das Handy mit einem speziellen GreenHeart Ladegerät, das besonders energiesparend ist.</p>
<h4>Grünes Netzwerktalent</h4>
<p>Trotz des günstigen Preises hat das Cedar viele praktische Funktionen: Mit dem Widget Manager 2.0 kann man von unterwegs direkt auf Facebook, Twitter und MySpace zugreifen und mit der schnellen 3G HSDPA Verbindung blitzschnell im Internet surfen oder Emails versenden. Der mühelose Telefonbuch-Transfer vom alten Handy und die Online-Backup-Funktion der Kontakte sorgen dafür, dass keine Telefonnummer mehr verloren geht. Cedar ist als grüner Netzwerker für den privaten und den geschäftlichen Einsatz geeignet und für Einsteiger die ideale Mischung aus Social Media- und Business-Handy.</p>
<p>Das Sony Ericsson Cedar wird im Lauf des dritten Quartals 2010 in Schwarz/Silber und Schwarz/Rot erhältlich sein. Die UVP (ohne Vertrag) liegt bei 89,- Euro.</p>
<p>Sony Ericsson wurde im Oktober 2001 als 50:50 Joint Venture von Sony und Ericsson gegründet. Das Unternehmen hat seinen zentralen Sitz in London und unterhält Niederlassungen in allen bedeutenden Märkten weltweit. Wir haben die Vision, der Branchenführer im Bereich Communication Entertainment zu werden, wo neue Formen des Kommunizierens über das Internet und soziale Medien zur Unterhaltung werden. Mit seinen Mobiltelefonen, Zubehör, Inhalten und Applikationen bietet<br />
Sony Ericsson spannende Konsumentenerlebnisse.</p>
<p style="text-align: right;">weitere Informationen: <a title="sony ericsson" href="http://www.sonyericsson.com" target="_blank">www.sonyericsson.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-performance.com/sony-ericsson-greenheart-cedar/768/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zu Gast im Effizienzhaus</title>
		<link>http://www.green-performance.com/zu-gast-im-effizienzhaus/759</link>
		<comments>http://www.green-performance.com/zu-gast-im-effizienzhaus/759#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 16:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienshaus]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebedarf]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizient]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-performance.com/?p=759</guid>
		<description><![CDATA[Zu Gast im Effizienzhaus: bundesweiter Tag der Energiespar-Rekorde
Praxis-Tipps für Neubau, Sanierung und erneuerbare Energien 
Am 25. und 26. September können alle, die energiesparend wohnen wollen, einen Blick in besonders energieeffiziente Häuser werfen: Beim vierten &#8220;Tag der Energiespar-Rekorde&#8221; der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) öffnen wieder bundesweit Effizienzhäuser ihre Türen für Besucher. Ob sanierte Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Wohnanlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Effizienzhaus" src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/energie_spar_haus_01.JPG" alt="Effizienzhaus" width="620" height="415" /></p>
<h4>Zu Gast im Effizienzhaus: bundesweiter Tag der Energiespar-Rekorde</h4>
<p><strong>Praxis-Tipps für Neubau, Sanierung und erneuerbare Energien </strong></p>
<p>Am 25. und 26. September können alle, die energiesparend wohnen wollen, einen Blick in besonders energieeffiziente Häuser werfen: Beim vierten &#8220;Tag der Energiespar-Rekorde&#8221; der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) öffnen wieder bundesweit Effizienzhäuser ihre Türen für Besucher. Ob sanierte Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Wohnanlagen oder denkmalgeschützte Gebäude: Eigentümer und Fachleute erklären bei kurzen Führungen die Besonderheiten der Häuser. Besucher können Fragen zur Dämmung, den Fenstern, zur modernen Heiz- und Haustechnik oder dem Einsatz erneuerbarer Energien stellen und sich Anregungen für ihren persönlichen Energiespar-Rekord holen. Alle Effizienzhäuser, die besichtigt werden können, finden Interessierte unter <a title="energie sparen" href="http://www.zukunft-haus.info/energiesparrekorde" target="_blank">www.zukunft-haus.info/energiesparrekorde</a>.</p>
<p><a href="http://www.green-performance.com/wp-content/images/energie_spar_haus_02.JPG" rel="shadowbox[post-759];player=img;"><img class="alignright" title="Energiesparhaus" src="http://www.green-performance.com/wp-content/images/energie_spar_haus_02.JPG" alt="Energiesparhaus" width="150" height="225" /></a> Häuser mit dem Effizienzhaus-Standard benötigen nur sehr wenig Energie für Heizung und Warmwasser und sorgen so für langfristig niedrige Heizkosten und eine hohe Wertstabilität des Hauses. Gleichzeitig bieten sie einen hohen Wohnkomfort und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Das zeigen auch die unterschiedlichen Effizienzhaus-Typen, die Ende September besichtigt werden können.</p>
<p>Was sich hinter der Fassade verbirgt, ist zukünftig auch über den &#8220;Tag der Energiespar-Rekorde&#8221; hinaus sichtbar: Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus prüft und bestätigt den sehr niedrigen Energiebedarf von Wohnhäusern und macht die energetische Qualität über ein Hausschild und ein Zertifikat auf den ersten Blick erkennbar.</p>
<p style="text-align: right;">weitere Informationen: <a title="Zukunftshaus" href="http:///www.zukunft-haus.info" target="_blank">www.zukunft-haus.info</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-performance.com/zu-gast-im-effizienzhaus/759/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
